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22. September 2022

RSF: Horgen Oberdorf, ein neues nachhaltiges Quartier vor der Zürcher Stadtgrenze

Die Realstone Gruppe hat heute im Auftrag des Realstone RSF Immobilienfonds eine wichtige Etappe des Quartiers Horgen Oberdorf im Kanton Zürich eingeweiht. Die CO2-freie Heizung und die Photovoltaik-Stromerzeugung sind das Herzstück dieses Projekts, das langfristig 444 Wohnungen sowie Geschäfts- und Verwaltungsräume umfassen wird, in denen sich täglich mehr als tausend Menschen begegnen können.

Das Quartier Horgen Oberdorf, Vorzeigeprojekt der Lausanner Immobilienfondleitung Realstone SA und der Gemeinde Horgen, liegt ideal gegenüber dem Zürichsee und in unmittelbarer Nähe zum SBB-Bahnhof. Dieser neue, moderne und dynamische Lebensraum mit Schwerpunkt auf nachhaltiger Entwicklung und sozialer Mischung ist eine konkrete Antwort auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Zürcher Bevölkerung.


Das innovative Management der Energieressourcen ermöglicht es dem Quartier, die Umwelt nur gering zu belasten. Die Heizung wird durch Erdwärmesonden und ein Abwärmerückgewinnungssystem von den Computerservern im Nachbargebäude versorgt und ist CO2-frei. Die Gebäude wurden alle nach dem Minergie-Standard gebaut und haben auf ihren Dächern Photovoltaikanlagen. Insgesamt werden hier 3’007 m2 Paneele mit einer Gesamtleistung von 561 kW installiert, die den Strombedarf von 225 Haushalten decken können. Ausserdem wird mit einer neuen Fussgängerbrücke, die das Quartier Horgen Oberdorf direkt mit dem SBB-Bahnhof verbindet, 180 vorverkabelten Parkplätzen für die Elektromobilität und 500 Fahrradplätzen die saubere und sanfte Mobilität gefördert.


Die 210 Wohnungen, die heute eingeweiht werden und bereits alle vermietet sind, haben 1.5 bis 5.5 Zimmer und richten sich an Familien, Studenten und Rentner. Zu dem Immobilienprojekt gehören Einkaufsmöglichkeiten, Büros und eine Kindertagesstätte für die Kinder des Quartiers. Dank der Aussenanlagen, zu denen mehrere Spielplätze, ein Teich und zahlreiche Bäume gehören, können die künftigen Bewohner auch Wohn- und Begegnungsräume in einer angenehmen und grünen Umgebung geniessen.


«Wir sind stolz und freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein für diesen neuen Standort zu setzen, der bereits jetzt ein Aushängeschild und ein Beispiel für Nachhaltigkeit ist», so Esteban Garcia, Präsident der Realstone Gruppe. «In der Tat passt das Quartier Horgen Oberdorf perfekt zu unserer Philosophie, auf lokale Bedürfnisse mit Projekten zu reagieren, die gleichzeitig ambitioniert, nachhaltig und für die meisten Menschen zugänglich sind.»


Gleichzeitig mit dieser Einweihung ist der Grundstein für den letzten Abschnitt der Baustelle gelegt worden. Es handelt sich dabei um die Umgestaltung und Erweiterung der ehemaligen Hallen des Textilmaschinenherstellers Schweiter. Mit diesem Bau, der unter Berücksichtigung des architektonischen Erbes und zu Ehren der industriellen Geschichte des Standorts geplant ist, entstehen 234 zusätzliche Wohnungen in dem Quartier. Ab 2024 wird Horgen Oberdorf 444 Wohnungen zählen verteilt auf mehr als 33’000 m2 Wohnfläche und 6’300 m2 Geschäfts- und Verwaltungsfläche. Darüber hinaus wird besonderer Wert auf handwerkliche Qualität gelegt, um das Quartier Horgen Oberdorf zu einem Modell für eine nachhaltige, freundliche, moderne und dynamische Nachbarschaft zu machen.


«Mit dem neuen Quartier Horgen Oberdorf erleben Sie nun eine Fortschreibung unserer Horgener Geschichte. Diese Geschichte hat Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Bau der Eisenbahnlinie zwischen Zürich und Zug begonnen und die Nähe zu dieser Bahnlinie hat zur Entwicklung von diesem neuen Lebensraum beigetragen», freut sich Beat Nüesch, Gemeindepräsident von Horgen.


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation / +41 52 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


15. September 2022

S61: Stabile Dividende von CHF 5.30 und Anlagerendite von 6.85% im Geschäftsjahr

Dank der Vermögensverwaltung von Solvalor 61 und der erfolgreichen Vermarktung von 127 neuen Wohnungen, die im letzten Geschäftsjahr geliefert wurden, kann der Fonds ein solides Jahresergebnis vorweisen. Mit dem laufenden Bau einer Liegenschaft mit 40 Wohnungen in Lausanne, der Rechtskraft von vier neuen Baubewilligungen und der Installation von Fotovoltaikanlagen sind die Perspektiven interessant.

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 1'299.89 Millionen (+ 5.38%)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 216.59 pro Anteil

• Anlagerendite: 6.85% im Geschäftsjahr

• Anteil an Wohnimmobilien: 95%

• Dividende: CHF 5.30 pro Anteil

• Anstieg der Mieteinnahmen um 6.58%

• Nettoergebnis: CHF 27.62 Millionen

• Rechtskräftige Baubewilligungen für drei Aufstockungen und einen Abriss/Wiederaufbau

• GRESB: Erlangung des "Green Star"-Status mit der Note 73 (von 100)

• 8 installierte Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 612 kW

• CO2-Emissionen: 30.44 kg/m2/Jahr


Im Geschäftsjahr 2021-2022 erreichte das Gesamtvermögen des Fonds Solvalor 61 per 30. Juni 2022 CHF 1'299.89 Millionen, was einem Wachstum von 5.38% innerhalb eines Jahres entspricht. Das Nettovermögen beläuft sich auf CHF 1'096.87 Millionen (+4.13%) und der Verkehrswert des Immobilienbestands, der zu 95% aus Wohnimmobilien besteht, einschliesslich Bauland, Abbruchobjekte und Gebäude im Bau, beträgt CHF 1'294.88 Millionen, was einer Zunahme von 5.18% entspricht. Dies ist auf die Investitionen in die im Bau befindliche Liegenschaft mit 40 Wohnungen an der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne und auf die Neubewertung des Immobilienbestands zurückzuführen.


Die Fremdfinanzierungsquote blieb während des am 30. Juni 2022 abgeschlossenen Geschäftsjahres stabil und betrug 12.51% gegenüber 12.06% ein Jahr zuvor, womit Solvalor 61 zu den am wenigsten verschuldeten Immobilienfonds auf dem Markt gehört.


Die Anlagerendite während der Berichtsperiode beträgt 6.85%. Der Nettoinventarwert (NAV) beläuft sich per 30. Juni 2022 auf CHF 216.59 pro Anteil.


Steigerung der Mieteinnahmen und stabile Dividende


Im vergangenen Geschäftsjahr haben die aktive Verwaltung des Immobilienbestands sowie die erfolgreiche Integration der Liegenschaften Chemin Falconnier 33-39 und Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon (VD) in das Portfolio dazu beigetragen, dass die Mieteinnahmen von Solvalor 61 um 6.58% bzw. CHF 3.68 Millionen gestiegen sind. Die Gesamteinnahmen des Fonds stiegen um 1.24 % bzw. CHF 738'571.- auf CHF 60.10 Millionen gegenüber CHF 59.36 Millionen im Vorjahr, als die Zeichner CHF 2.94 Millionen zu den Nettoeinnahmen beitrugen.


Die Mietzinsausfallrate sank von 3.19% im Vorjahr auf 2.87% im Berichtsjahr, was auf die erfolgreiche Vermarktung der 127 Wohnungen in den oben erwähnten Liegenschaften zurückzuführen ist, die Mitte und Ende des letzten Geschäftsjahres übergeben wurden. Im Einzelnen setzt sich die Quote von 2.87% zu 1.55 % aus dem Leerstand der oben genannten Gebäude während der Vermarktungsphase und zu 1.32% aus strukturellem Leerstand zusammen. Der Leerstand im Juni 2022 beträgt somit 1.59%, mit einem strukturellen Leerstand von 0.95%.


Der Gesamtaufwand belief sich auf CHF 32.48 Millionen, was einem Anstieg von 3.30% über den Zeitraum entspricht. Dies ist hauptsächlich auf das Wachstum des Gesamtvermögens des Fonds und eine höhere Steuerbelastung im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen, wobei die direkten Steuern CHF 11.46 Millionen betrugen. Die Hypothekarzinsen beliefen sich auf CHF 237'006.- (gegenüber CHF 441'570.- im Vorjahr) und konnten dank einer Senkung der durchschnittlichen Schuldenkosten (Aufnahme neuer Kreditlinien mit günstigen Zinssätzen) optimiert werden.


Durch die strenge Kontrolle der Wartungs- und Reparaturkosten konnten die Kosten dafür im zweiten Jahr in Folge gesenkt werden. Darüber hinaus konnte der Anstieg der Immobilienverwaltungskosten (Wasser, Strom, Hausmeister, Hausverwaltung) durch die Arbeit der Teams zur Einhaltung der Budgets für die Hausverwaltungen begrenzt werden. Der Anstieg der Energiepreise im ersten Halbjahr 2022 hat keine Auswirkungen auf die Leistung des Fonds, da er an den Mieter weitergegeben wird.


Das Nettoergebnis des Fonds Solvalor 61 für das am 30. Juni 2022 abgeschlossene Geschäftsjahr beläuft sich somit auf CHF 27.62 Millionen. Es ermöglicht die Ausschüttung einer stabilen Dividende von CHF 5.30 pro Anteil bei einem Ausschüttungskoeffizienten (Payout Ratio) von 97.17%. Auf der Grundlage des Börsenkurses vom 30. Juni 2022 von CHF 265.- pro Anteil beläuft sich die Ausschüttungsrendite auf 2.00% gegenüber 1.68% im Vorjahr.


Vier Baubewilligungen für drei Aufstockungen und eine neue Immobilie in Rechtskraft getreten


Die Bauarbeiten an einer Liegenschaft in der Avenue Sainte-Luce 9 im Stadtzentrum von Lausanne werden fortgeführt und die Vermietung von 40 neuen, qualitativ hochwertigen Wohnungen ist für 2023 vorgesehen. Gleichzeitig sind im Berichtsjahr vier Baubewilligungen in Rechtskraft getreten, die im Einklang mit der Strategie der nachhaltigen Wertsteigerung des Fondsvermögens stehen. Die ersten drei betreffen die Renovierung und Aufstockung der Gebäude Avenue Floréal 12-14/Rue Voltaire 7 in Lausanne sowie Rue des Asters 18-20 und Rue des Voisins 5 in Genf, wodurch die Energieeffizienz deutlich verbessert und insgesamt 31 zusätzliche Wohnungen geschaffen werden sollen. Die vierte ermöglicht den Abriss und Wiederaufbau einer Liegenschaft mit 15 Wohnungen in der Avenue Victor-Ruffy 75 in Lausanne, die den Minergie-A-ECO-Standards entspricht.


Die Investitionen in diese verschiedenen Projekte zur Renovierung, Verdichtung und Verbesserung der Energieeffizienz bestätigen die Philosophie der Vermögensverwaltung des Fonds Solvalor 61. Diese erlaubt es ihm, seinen Immobilienbestand kontinuierlich aufzuwerten, indem er seine Qualität nachhaltig verbessert, ihn verjüngt und seine Umweltbelastung verringert, während er gleichzeitig seine Betriebskosten senkt, insbesondere dank der Renovierung der Gebäudehüllen und der Heizsysteme. Auch die Mieteinnahmen des Fonds werden dank der Investitionen und Bauarbeiten, die nach einem Zehnjahresplan geplant sind, langfristig weiter gestärkt.


Im Bereich der Energiewende hat die Fondsleitung beschlossen, auf den Dächern aller Immobilien des Bestands Solvalor 61 Photovoltaikpaneele zu installieren. So gibt es nun 8 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 612 kW, die den Strombedarf von 245 mittelgrossen Haushalten erzeugen. Zwei weitere befinden sich bereits im Bau und 7 weitere in der Planungsphase. Darüber hinaus zielt die Fondsleitung darauf ab, bis 2031 40% der Parkplätze mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge auszustatten, um eine saubere Mobilität zu fördern.


Die umgesetzte Nachhaltigkeitsstrategie trägt also weiterhin greifbare Ergebnisse, was auch dadurch belegt wird, dass Solvalor 61 im Jahr 2021 den GRESB-Status «Green Star» erhalten wird. Die für die nächsten Jahre geplanten Investitionen werden es dem Fonds ermöglichen, seine CO2-Emissionen von derzeit 30.44 kg/m2/Jahr stark zu reduzieren, mit dem Ziel, bis 2031 einen Durchschnitt von 20 kg/m2/Jahr für den gesamten Bestand zu erreichen, wobei die Kosten dieser Operationen geglättet werden sollen, um stabile Dividenden zu erhalten.


Mit einem klar definierten Aktionsplan in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance, ESG) strebt Realstone SA an, der nachhaltigste, innovativste und leistungsfähigste Immobilien-Vermögensverwalter der Schweiz für Investoren und Mieter zu werden.



Den Jahresbericht zum 30. Juni 2022 finden Sie unter diesem Link:

Jahresbericht Solvalor 61 zum 30.06.2022



Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation

+41 52 202 63 30

katrin.kuemin@kkkommunikation.ch




DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


12. September 2022

S61: Wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Daten betreffend die Veröffentlichung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Solvalor 61 und die Dividendenzahlung.

Veröffentlichung der Ergebnisse:

Donnerstag, 15. September 2022


Ex-dividende:

Dienstag, 20. September 2022


Dividendenzahlung:

Freitag, 23. September 2022



Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



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18. Juli 2022

RIRS: Erwerb von fünf Liegenschaften in Basel und im Aargau für CHF 18.2 Millionen

Mit dem Kauf der ersten fünf Wohnimmobilien in der Deutschschweiz macht die Realstone Anlagestiftung einen weiteren Schritt zum Aufbau und zur geografischen Diversifizierung des Immobilienbestands ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Dieser erreicht nun einen Wert von CHF 193.22 Millionen mit interessanten Investitions- und Wertschöpfungsperspektiven für das kommende Halbjahr.

Die Realstone Anlagestiftung baut das Portfolio ihrer Anlagegruppe Realstone Residential Real Estate Suisse (RIRS) weiter aus. Sie erwarb fünf Liegenschaften in der Stadt Basel und im Kanton Aargau in Buchs, Künten, Rupperswil und Spreitenbach für CHF 18.20 Millionen. Insgesamt handelt es sich um 42 Wohnungen auf 3'426 m2 sowie 175 m2 Gewerbefläche. Zusätzlich zu dem Wohnobjekt in Basel liegen die vier Aargauer Immobilien in der Nähe von Aarau und der Zürcher Agglomeration. Die Typologie der Wohnungen ist vielfältig und reicht von 1.5 bis 4.5 Zimmern.


Diese Liegenschaften sind die ersten, die von der Anlagestiftung in der Deutschschweiz erworben wurden. Sie ermöglichen das weitere Wachstum und die geografische Diversifizierung des Portfolios der Anlagegruppe RIRS im Einklang mit ihrer Strategie. RIRS wurde im März 2020 lanciert und besteht nun aus 14 Liegenschaften in 5 verschiedenen Kantonen mit einem Gesamtwert von CHF 193.22 Millionen.


Gestützt auf diese erfreulichen Akquisitionen und das Vertrauen der 35 bereits angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen wird die Realstone Anlagestiftung ihre Strategie fortsetzen, in vorwiegend Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und ihren Agglomerationen, in der Genferseeregion und im Mittelland zu investieren. Zur Unterstützung dieser Aufgabe kann die Anlagestiftung auf das Know-how und die Erfahrung der Fondsleitung Realstone SA zurückgreifen, an die sie die Verwaltung der Anlagegruppe RIRS delegiert hat.



Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates / +41 78 609 00 30 / edouard.dubuis@realstonefondation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Geschäftsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Über die Realstone Anlagestiftung

Die von der Realstone Holding SA gegründete Realstone Anlagestiftung ist eine agiofreie Anlagelösung, die sich ausschliesslich an steuerbefreite berufliche Vorsorgeeinrichtungen mit Wohnsitz in der Schweiz richtet. Sie bietet derzeit eine Immobilien‐Anlagegruppe an: die Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Die Realstone Anlagestiftung wird von Realstone SA verwaltet, einer Fondsleitung, die ein Immobilienvermögen von mehr als CHF 3.81 Milliarden verwaltet, aufgeteilt in zwei an der SIX Swiss Exchange kotierte Anlagefonds.



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


14. Juli 2022

RIRS: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet zum zweiten Quartal 2022 der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q2 2022

14. Juli 2022

S61: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das zweite Quartal 2022 des Fonds Solvalor 61.

Solvalor 61: Factsheet Q2 2022

14. Juli 2022

RSF: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das zweite Quartal 2022 des Fonds Realstone RSF.

Realstone RSF: Factsheet Q2 2022

29. Juni 2022

RSF: Erstes Geschäftsjahr des vereinigten Fonds mit einer Anlagerendite von 5.11% und einer Stärkung des Wohnbereichs

Der Fonds Realstone RSF weist eine solide Leistung auf und verfolgt seine Strategie zur Stärkung seiner Position im Wohnsegment. Die Standortqualität des Immobilienbestands und der hohe Anteil an modernen Liegenschaften sind wertvolle Vorteile angesichts der künftigen Herausforderungen des Sektors, insbesondere in Bezug auf die Verbesserung der Energieeffizienz und die Reduzierung des CO2-Fussabdrucks. Die Planung von Renovierungsarbeiten ermöglicht eine langfristige Wertschöpfung, wobei die notwendigen Investitionen über einen längeren Zeitraum geglättet werden, um Änderungen des immer strengeren gesetzlichen Rahmens vorwegzunehmen. Sie ist Teil eines klar definierten ESG-Aktionsplans.

• Inbetriebnahme von 61 neuen Wohnungen

• Verkauf von 2 gewerblichen Immobilienverkäufen

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 2'451.56 Millionen

• Anlagerendite: 5.11%

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 127.27 pro Anteil

• Verschuldungsquote: 27.01%

• Nettoergebnis: CHF 44.11 Millionen

• Dividende: CHF 3.50 pro Anteil

• 60% der Mieteinnahmen stammen aus dem Wohnsegment

• Anteil neuer, kürzlich renovierter oder im Bau befindlicher Objekte: 43% des Immobilienwerts


Das zum 31. März 2022 abgeschlossene Geschäftsjahr war von vielen erfreulichen Ereignissen geprägt. Mit der Vereinigung der beiden bisherigen Fonds Realstone Swiss Property (RSP, übernehmender Fonds) und Realstone Development Fund (RDF, übernehmender Fonds) gehört der neu zusammengefasste Fonds Realstone RSF zu den führenden Immobilienfonds der Schweiz. Er profitiert von einer ausgezeichneten Diversifizierung der Immobilienrisiken sowohl auf Ebene der Gebäudetypologien als auch auf geografischer und sektorieller Ebene sowie von einem modernen und energieeffizienten Immobilienbestand, da 43% des Wertes der Immobilien neue, kürzlich renovierte oder im Bau befindliche Objekte sind.


Dank zahlreicher Neubauten und Aufstockungen von Wohnimmobilien im Rahmen der beiden Fonds haben sich die Energieeffizienz des Liegenschaftenbestands und der Wohnimmobilienanteil der Fonds verbessert. Was die Nachhaltigkeit betrifft, so liefert die Strategie nach wie vor greifbare Ergebnisse, wie die Erlangung des GRESB-Status «Green Star» im Jahr 2021 für den RSP Fonds sowie für den RDF Fonds vor ihrer Vereinigung zeigt, beide jeweils mit einer Note von 71 (von 100).


Fondsvermögen


Zum 1. April 2021 wurden die 70 Liegenschaften des Fonds RSP Swiss Property im Wert von CHF 1'193.52 Millionen mit den 25 Liegenschaften des Fonds RDF im Wert von CHF 1'038.07 Millionen zusammengeführt. Der Portfoliowert des vereinigten Fonds Realstone RSF betrug somit zu Beginn des Berichtsjahres CHF 2'231.59 Millionen. Per 31. März 2022 beträgt er nun CHF 2'381.62 Millionen, was einer Zunahme von 6.72% entspricht. Am Bilanzstichtag umfasst das Portfolio 96 Liegenschaften.


Der Wertzuwachs ist vor allem auf Investitionen in den Immobilienbestand sowie auf Neubewertungen der Liegenschaften zurückzuführen. Während des Geschäftsjahres wurden 61 Wohnungen an der Avenue de Chailly 2 und der Avenue de Sévelin 15 in Lausanne sowie an der Rue de Savoie 4 in Gland (VD) geliefert und vermietet, während mehrere Baustellen mit verschiedenen Baubewilligungen eingerichtet wurden, insbesondere für die 233 Wohnungen der Projekte B1 und B2 an der Neugasse in Horgen (ZH).


Drei Liegenschaften an der Alten Landstrasse 135-139-144-153 und an der Alten Landstrasse 161 in Meilen (ZH) sowie an der Route de Chippis 68E, 70A, 70C in Sitten wurden für CHF 38.16 Millionen erworben. Diese Ankäufe konnten durch die Kapitalerhöhung von CHF 87.38 Millionen im Dezember 2021 finanziert werden. Der Saldo dieser Transaktion wurde für den Erwerb nach Abschluss der Wohnbauten in Neuhegi in Winterthur (ZH) verwendet und ermöglichte auch eine Senkung der Fremdfinanzierungsquote des Fonds. Dieser stärkt damit seine Präsenz in der Deutschschweiz und verbessert seine geografische Diversifikation weiter.


Im Berichtsjahr wurden zwei Gewerbeimmobilien an der Geerenstrasse 10 in Wallisellen (ZH) und an der Blegistrasse 21-23 in Baar (ZG) sowie zwei Stockwerkeigentumseinheiten an der Via Tommaso Rodari 20A in Bellinzona für CHF 28.38 Millionen verkauft, um die im Bau befindlichen Projekte zu finanzieren. Infolge dieser Verkäufe beläuft sich der Anteil der Mieteinnahmen aus Wohnraummietverträgen auf 60% (59% im Vorjahr).


Das Nettovermögen des Fonds Realstone RSF beläuft sich per Ende Berichtsjahr auf CHF 1'707.32 Millionen. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil beträgt CHF 127.27 und die Anlagerendite im Geschäftsjahr 5.11%.


Ergebnis des Berichtsjahres


Die Mieteinnahmen des vereinigten Fonds Realstone RSF belaufen sich per Geschäftsjahresende auf CHF 88.37 Millionen (CHF 53.56 Millionen für RSP per 31. März 2021). Dieser Anstieg ist nicht nur auf die Vereinigung der Liegenschaften der beiden ehemaligen Fonds RSP und RDF zurückzuführen, sondern auch auf einen Anstieg der Mieteinnahmen, insbesondere durch die 77 Wohnungen an der Neugasse 3-17 in Horgen (ZH), die im März 2021 vermarktet werden, und die bereits erwähnten 61 Wohnungen.


Bemerkenswert sind auch eine sehr zufriedenstellende Auslastung für das erste Gesamtjahr der Immobilie an der Route de Berne 2 in Lausanne und ein allgemeiner Rückgang der Leerstände dank einer dynamischen Verwaltung. Tatsächlich wurde im Geschäftsjahr ein Rückgang der Mietausfallrate von 11.62% (Rate rekonstruiert aus den Zahlen der RSP- und RDF-Fonds per 31. März 2021) auf 10.65% zum Jahresabschluss verzeichnet. Dieser Rückgang ist das Ergebnis der aktiven Vermarktung der gewerblichen Liegenschaften und der in den Jahren 2020 und 2021 gelieferten Projekte. Weiter ist anzumerken, dass ein bedeutender Teil dieser Mietausfallrate (6.88%) auf Gewerbeobjekte aus dem Portfolio der Axess Real Estate SA resultiert, die in der Vermarktung sind oder im Berichtsjahr verkauft wurden.


Der Gesamtaufwand beträgt CHF 50.00 Millionen (CHF 30.00 Millionen für RSP per 31. März 2021). Dieser Anstieg ist vor allem auf die Vereinigtheitlichung der beiden alten Fonds zurückzuführen. Die Hypothekarzinsen belaufen sich auf CHF 5.67 Millionen (CHF 3.18 Millionen für RSP per 31. März 2021) und konnten dank niedrigeren durchschnittlichen Schulden (Abschluss neuer Kreditlinien mit günstigen Zinsen) optimiert werden. Die direkten Steuern belaufen sich auf CHF 6.29 Millionen und berücksichtigen die Auflösung früherer Rückstellungen.


Der Fonds Realstone RSF weist per 31. März 2022 einen Nettoertrag von CHF 44.11 Millionen aus, dazu kommen Kapitalgewinne in Höhe von CHF 139'569.45 aus dem Verkauf der beiden oben erwähnten gewerblichen Immobilien und der beiden Stockwerkeigentumseinheiten. Das im Berichtsjahr erzielte Ergebnis beträgt CHF 44.25 Millionen (CHF 26 Millionen für RSP per 31. März 2021). Mit CHF 36.82 Millionen nicht realisierter Kapitalgewinne und -verluste aus Neubewertungen von Liegenschaften (inkl. Liquidationssteuern) beläuft sich das Gesamtergebnis für den Fonds Realstone RSF auf CHF 81.06 Millionen (CHF 32.53 Millionen für RSP per 31. März 2021).


Der Nettoertrag dieser Periode ermöglicht es, eine Dividende von CHF 3.50 pro Anteil anzubieten. Dies wird durch einen Ausschüttungskoeffizienten (payout ratio) von 100.37% veranschaulicht. Bei einem Börsenkurs per 31. März 2022 von CHF 133.00 pro Anteil beträgt die Ausschüttungsrendite 2.63% (bei RSP 2.53% per 31. März 2021).


Perspektiven


Dank seiner soliden Ergebnisse und seines diversifizierten, qualitativ hochwertigen Portfolios kann der Fonds Realstone RSF zuversichtlich in die Zukunft blicken. Aufgrund der guten Standorte der Liegenschaften, wobei der Fokus auf Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen liegt, werden die Marktrisiken reduziert und die Leerstände durch aktives Bewirtschaftung weiter verringert.


Die laufenden und anstehenden Projekte zur Renovierung, Verdichtung und Energieeffizienzverbesserung sowie die Untersuchung des Aufstockungspotenzials von mehreren Immobilien entsprechen den Erwartungen des Marktes und den Vorgaben des Bundes für die kommenden Jahre und seines Energieplans, der bis 2050 eine vollständige CO2-Neutralität anstrebt. Als Teil eines klar definierten ESG-Aktionsplans, der es dem Realstone RSF ermöglichen wird, immer mehr zu einem der Hauptakteure der nachhaltigen Immobilienfonds in der Schweiz zu werden, ermöglicht die Planung von Renovierungsarbeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz und des CO2-Fussabdrucks der Liegenschaften, die für ihre Finanzierung erforderlichen Investitionen langfristig zu glätten, indem Änderungen des immer strenger werdenden gesetzlichen Rahmens vorweggenommen werden.


Die so generierte Wertschöpfung ist langfristig angelegt und Teil der Strategie des Fonds Realstone RSF, ebenso wie der Verkauf von optimierten gewerblichen oder gemischten Immobilien, um einen Teil der Verkaufserlöse in die im Bau befindlichen Projekte umzuschichten. Dadurch wird das Engagement im Wohnsektor schrittweise auf über 70% erhöht. Dank der Übergabe von 209 Wohnungen in Gland, Sitten und Horgen im Geschäftsjahr 2022-2023 sind die Aussichten für die Entwicklung der Mieteinnahmen ausgezeichnet.


Den Jahresbericht zum 30. Juni 2021 finden Sie unter diesem Link:

Jahresbericht RSF zum 31.03.2022


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Ansprechpartner für Medien:

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DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


22. Juni 2022

Überwachung der Energieeffizienz von Immobilien zur Planung von Renovierungen

Seit fast sieben Jahren verfolgt Realstone den Energieverbrauch seiner Liegenschaften - insbesondere die CO2-Emissionen und den Wärmeverbrauchsindex (WVI) - mithilfe von realen Daten, die von Signa-Terre SA gesammelt werden. Dieses Unternehmen hat Julian Reymond, CEO, und Arian Lemal, Head Sustainability Management, für seinen Newsletter interviewt.

(Link zum Originalartikel)


or einigen Wochen publizierte Realstone AG, Direktion für Schweizer Fondsleitung für Immobilienfonds, ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht (für das Jahr 2021). Realstone ist ein Pionier bei der Integration von ESG-Kriterien (Environment, Social and Governance) in die tägliche Praxis und diese sind ein integraler Bestandteil des Geschäftsmodells des Unternehmens. Das Portfolio von Realstone AG beläuft sich auf über CHF 3.81 Milliarden. Realstone AG ist seit fast sieben Jahren Partner von Signa-Terre, um den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen ihres Immobilienbestands zu analysieren und zu reduzieren, und hat kürzlich eine "Task-Force" eingesetzt, um ihre Strategie zur Gebäuderenovierung zu optimieren und zu priorisieren. Die Definition einer Roadmap und der Prozesse wurde durch die Expertise unseres Mitbegründers Dr. Olivier Ouzilou begleitet. Dadurch wird es in Zukunft möglich sein, die Energiewende im Immobilienbestand unter Leitung zu beschleunigen, insbesondere durch Wärmeisolierungen, die Erschliessung alternativer Energiequellen und den Austausch von Heizsystemen. Bravo an diesen langjährigen Partner, der uns das Monitoring und die Sanierungsplanung von über 350 Gebäude anvertraut. Der Ansprechpartner von Signa-Terre für diesen beispielhaften Kunden ist Joachim Fuchs, und wir möchten ihm und seinem Team zu ihrer Schnittstelle nahe an den Realitäten bei Realstone gratulieren. Um mehr über die aktuellen und zukünftigen Initiativen von Realstone im Bereich des Energiewandels zu erfahren, hatten wir die Gelegenheit, mit zwei Schlüsselfiguren der Initiativen in diesem Bereich zu sprechen. Sie schildern uns ihre Eindrücke und Hoffnungen für die kommenden Jahre, insbesondere das Erreichen eines Energieverbrauchs von 20 kg/m2/Jahr für ihre Gebäude bis 2031. Als Head of Sustainability Management bei Realstone ist Arian Lemal für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens verantwortlich und koordiniert alle Massnahmen in diesem Bereich. Wir danken ihm, dass er sich einen Moment Zeit genommen hat, um unsere Fragen zu beantworten.


Herr Lemal, Sie sind der Vorsitzende der Nachhaltigkeitsinitiativen von Realstone. Können Sie uns die wichtigsten kurz- und mittelfristigen Ziele Ihres Unternehmens (3-5 Jahre) nennen?


Unsere drei Hauptziele sind die Dekarbonisierung des gesamten Immobilienbestands, die Steigerung der Produktion von Photovoltaikenergie und die Verbesserung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit unserer Mieter. Um unseren Immobilienbestand zu dekarbonisieren, müssen wir fossile Heizanlagen durch erneuerbare Energien ersetzen und die Energieeffizienz unserer Gebäude verbessern. Wir konzentrieren uns auch auf die Produktion von Photovoltaikenergie und haben 15 verschiedene Anlagen in Betrieb.


Welche Elemente haben den grössten Einfluss auf den Energieverbrauch Ihres Gebäudebestands und welche Lösungen sind heute am effizientesten?


Wie bereits erwähnt, sind es die Heizsysteme, einschliesslich der Warmwasseraufbereitung, die sich in erster Linie auf den Energieverbrauch der Gebäude auswirken. Hier liegt die Herausforderung für Immobilienbesitzer eines bestehenden Gebäudebestands. Die effizienteste Lösung ist die Installation von Wärmepumpen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen, um erneuerbare und lokale Energie zu nutzen. Bei Strom besteht die Herausforderung darin, einerseits saubere Energie zu beziehen und andererseits den Verbrauch zu senken, indem der übermässige Verbrauch gestoppt wird. Dazu müssen die Mieter für umweltbewusstes Handeln sensibilisiert werden und energieeffizientere Geräte verwendet werden


Sie arbeiten seit fast sieben Jahren mit Signa-Terre zusammen. Was sind die Vorteile einer solchen Zusammenarbeit? Welche zusätzlichen Elemente könnten Sie von uns verlangen, damit wir gemeinsam noch besser werden können?


Dies ermöglicht uns eine jährliche Überwachung der Energieeffizienz jedes unserer Gebäude dank der von Signa-Terre in den ImmoLabel-Berichte gesammelten Daten zum effektiven Verbrauch, insbesondere zu den CO2-Emissionen und dem Wärmeverbrauchsindex (IDC). Das Berichtswesen entwickelt sich in Richtung einer grösseren Granularität der Daten. Idealerweise sollte es möglich sein, ihre Erhebung zu automatisieren.


Was würden Sie den Akteuren der Immobilienbranche in unserem Land sagen, um sie dazu zu bewegen, so schnell wie möglich auf eine Dekarbonisierung ihrer Gebäude hinzuwirken?


Ein Schritt nach dem anderen, oder besser gesagt, ein Gebäude nach dem anderen sollte ich sagen! Aber es ist besser, gleich damit anzufangen, denn das bedeutet oft grosse Investitionen, die man zeitlich planen muss. Und je schneller man damit anfängt, desto schneller kann man von einer hohen Investitionsrendite profitieren. Denn Energie sparen bedeutet auch, bestimmte Ausgaben zu senken. Es ist also gut für die Umwelt und für den Geldbeutel.


Für die Geschäftsleitung von Realstone sind ESG-Kriterien eine Priorität. Daher ist es nur natürlich, dass wir uns an Julian Reymond, den CEO des Unternehmens, gewandt haben, um uns über die längerfristige Strategie von Realstone in allen Bereichen der Nachhaltigkeit zu informieren. Herr Reymond, Sie leiten Immobilienfonds, die für die Anleger Dividenden erwirtschaften sollen. Wie können Sie die Nachhaltigkeitskriterien mit den Aspekten der Rentabilität Ihres verwalteten Vermögens in Einklang bringen?


Wir erleben derzeit einen gewissen Paradigmenwechsel. Man kann die Performance eines Anlageprodukts nicht mehr nur unter dem Gesichtspunkt der kurzfristigen Rentabilität betrachten, insbesondere wenn es sich um Immobilienanlagen handelt. Und unsere Anleger wissen das. In die Energiewende unseres Immobilienbestands zu investieren, bedeutet, verantwortungsvoll in die Zukunft zu investieren. Wenn man ein Gebäude energieeffizient renoviert, schafft man Werte, die langfristig Bestand haben werden, und senkt gleichzeitig bestimmte finanzielle und ökologische Kosten. Um Rentabilität und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, ist jedoch eine hervorragende Investitionsplanung von grundlegender Bedeutung.


Welche Vorteile hat die Zusammenarbeit mit externen Unternehmen wie Signa-Terre?


Wenn es um die Energieanalyse von Gebäuden oder z. B. die CO2-Bilanz geht, verfügt Signa-Terre über wertvolles Fachwissen bei der Datenerhebung, das sich nur schwer internalisieren liesse. Es handelt sich um spezifische Kompetenzen, und sich mit Spezialisten zu umgeben, ist aus unserer Sicht eine Stärke.


Was sind die grössten Hindernisse für die Energieumstellung des Gebäudebestands in der Schweiz?


Ich identifiziere mehrere. Es gibt psychologische, wirtschaftliche und administrative Hindernisse. Zunächst einmal sind einige Eigentümer immer noch nicht bereit, einige Punkte der unmittelbaren Rentabilität gegen eine langfristige Vision einzutauschen. Die Mentalität zu ändern, ist eine langwierige Aufgabe. Zweitens ist die Energieumstellung des Gebäudebestands oft mit hohen Investitionen verbunden. Ohne vorherige Planung über mehrere Jahre hinweg kann es für manche Eigentümer schwierig oder gar unmöglich sein, solche Arbeiten zu stemmen. Schliesslich gibt es manchmal Sperrungen im Zusammenhang mit dem Mietrecht oder dem Denkmalschutz sowie gewisse Langsamkeit in den Verwaltungsprozessen. Was das Mietrecht betrifft, so kann ein Immobilienbesitzer, der in die rein energetischen Aspekte seines Gebäudes investiert, die Kosten nicht oder nur sehr schwer auf die Mieter abwälzen, auch nicht teilweise, obwohl diese direkt von den durch die Energiewende verursachten niedrigeren Nebenkosten profitieren. Viele Gebäude in den Innenstädten sind durch ihre Eintragung in das Inventar des Denkmalschutz. Dies ist ein architektonischer Reichtum, der jedoch einen Preis hat, nämlich den, dass ihre Hülle nicht angetastet werden kann, um sie energieeffizienter zu machen. Angesichts der demografischen Prognosen, die bis 2050 einen Anstieg der Schweizer Bevölkerung um mehr als 25% voraussagen, bedeutet Nachhaltigkeit auch, dass die städtischen Gebiete verdichtet werden müssen, um eine Zersiedelung und die Betonierung von Naturgebieten zu vermeiden. Deshalb setzen wir bei Realstone, wo immer es möglich ist, auf die Aufstockung von Gebäuden. Aber auch hier ist der Verwaltungsprozess oft langwierig und mit vielen Hindernissen verbunden.


Welche Lösungen, welche Anreize könnten den Übergang zu einem umweltbewussteren Immobilienbestand erleichtern?


Alles, was in Richtung einer Beschleunigung und Verbesserung der von mir beschriebenen Prozesse geht, ist sicherlich zu begrüssen, insbesondere staatliche Anreize für Immobilieneigentümer.


Wie sehen Sie die Aspekte der Energieeinsparung und ihre Auswirkungen auf den Immobilienbestand im Laufe der Zeit? Welche Kriterien verdienen in den nächsten 3 bis 5 Jahren unsere besondere Aufmerksamkeit?


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2031 für alle unsere Gebäude einen durchschnittlichen CO2-Ausstoss von 20 kg/m2/Jahr zu erreichen. Dies ist ein erster wesentlicher Schritt, wenn wir mit dem Energieplan des Bundes übereinstimmen wollen, der bis 2050 eine vollständige CO2-Neutralität anstrebt. Insbesondere dank der von Signa-Terre gesammelten Daten analysieren wir derzeit jedoch die Machbarkeit, unsere CO2-Emissionen bis 2031 noch weiter zu senken, wenn möglich um durchschnittlich 10 kg/m2/Jahr. Darüber hinaus haben wir in unserem letzten Nachhaltigkeitsbericht einen Aktionsplan sowohl für die Bereiche Umwelt, Soziales und Governance mit Zielen für 2031 und Key Performance Indicators vorgelegt, um jährlich zu messen, wo wir stehen.


Vielen Dank für Ihre Zeit und die sehr ausführlichen Antworten an diese Meister der nachhaltigen Immobilienwirtschaft. Und wer weiss, ihre Antworten werden Sie wahrscheinlich dazu anregen, Ihrerseits aktiv zu werden. Gemeinsam schaffen wir die Energiewende für eine Zukunft, die nicht nur umweltfreundlicher ist, sondern auch das Zusammenleben als verantwortungsbewusstes Ökosystem fördert.

13. Juni 2022

Vorteile einer Anlage in Fondsanteile

Was sind die Vorteile einer Anlage in Anteile eines Immobilienfonds? In einem Artikel berichtete immobilier.ch über das von Realstone und Mazars in Switzerland gemeinsam organisierte Seminar.

Von Serge Guertchakoff, Chefredaktor von immobilier.ch

(Link zum Originalartikel, nur auf Französisch)


Was eignet sich besser als das Musée cantonal des Beaux-Arts, das neben dem Bahnhof Lausanne liegt, um über Probleme im Zusammenhang mit der Anlageplanung zu diskutieren? Die rund 100 Gäste konnten zunächst den Steuerexperten von Mazars, Giuseppe Sottile, Partner bei Mazars Schweiz, und Ludovic Pasche, diplomierter Steuerexperte, zuhören, wie sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten des Immobilienbesitzes erörterten: direkter Besitz im Privatvermögen, indirekter Besitz (über eine Immobiliengesellschaft oder AG) und Besitz von Anteilen an Anlagefonds. Dieser Vergleich wurde sowohl beim Kauf einer Immobilie als auch bei deren Besitz und schliesslich bei deren Verkauf durchgeführt. Auch die steuerlichen Folgen im Erbfall wurden beleuchtet.


Die Experten von Mazars behandelten dann das Beispiel von Herrn X, der ein direktes Mietshaus mit folgenden Merkmalen besitzt: Marktwert 3 Millionen Franken; Steuerschätzung (vor 20 Jahren gekauftes Gebäude) 1.8 Millionen; Hypothek 1.5 Millionen; jährliche Bruttomiete von 105'000 Franken; jährliche Hypothekarzinsen (2.5%) von 37'500 Franken. Zusammenfassend beläuft sich die Gesamtsteuerlast auf 24'900 Franken. Wenn man zusätzlich zu den Hypothekenzinsen noch eine Rückstellung für Unterhaltskosten (0.5%) hinzufügt, bleibt ein jährliches Nettoeinkommen von 27'600 Franken in der Tasche.


Einige Unbekannte


Mazars verglich diesen Betrag dann mit dem Fall, dass Herr X die Option wählt, seine Immobilie zu verkaufen, um dann seinen Nettogewinn (1'380'000 Franken) in Anteile des Realstone Fonds (RSF) zu reinvestieren, d.h. 10'298 Anteile. Dies ergibt ein Netto in der Tasche (dank der Gesamtdividende) von 35'013 Franken. Es scheint also interessanter zu sein, indirekt zu investieren. "Aber das hängt natürlich von der Höhe der Hypothekenverschuldung, der Mietrendite (im Beispiel hier bei 3.5%), dem Hypothekenzinssatz (hier 2.5%) ab. Wenn der Zinssatz eher bei 1 % oder 1.5 % liegt, dann ist eine Direktinvestition interessanter. Man muss auch den Einkommenssteuersatz kennen: Liegt er unter 30 %, ist es auch hier besser, direkt zu investieren."


Julian Reymond, CEO von Realstone, der nunmehr Immobilien im Wert von 3.81 Milliarden Franken in der Schweiz verwaltet, fuhr fort, indem er versuchte, weitere Vorteile eines Fonds hervorzuheben. "Wir kümmern uns nicht nur um das Tagesgeschäft, wie die Ankunft und Abreise von Mietern, sondern versuchen auch, das Potenzial des Gebäudes intelligent zu nutzen. Dies geschieht durch die Renovierung der Wohnungen und die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes, um die CO2-Emissionen zu reduzieren, aber auch durch die Planung der oftmals umfangreichen Investitionen, um einen stabilen Cashflow zu gewährleisten." Und er nennt einige konkrete Fälle, z. B. Gebäude an der Route Mon-Repos in Freiburg. "Wir haben Arbeiten für 1.6 Millionen Franken geplant und einen professionellen Hausmeister eingesetzt. Innerhalb von sechs Monaten konnte dadurch der Leerstand von 16 % auf 8 % reduziert und die Betriebskosten um 25 % gesenkt werden. Darüber hinaus haben wir auf dem Dach Photovoltaikanlagen installiert. Kurz gesagt: Wir haben uns entschieden, zu agieren statt zu reagieren".

10. Juni 2022

RSF: Wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Daten betreffend die Veröffentlichung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Realstone RSF und die Dividendenzahlung.

Veröffentlichung der Ergebnisse:

Mittwoch, 29. Juni 2022


Ex-dividende:

Mittwoch, 6. Juli 2022


Dividendenzahlung:

Freitag, 8. Juli 2022


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


29. April 2022

RIRS: Das zweite Jahr erfüllt die Erwartungen mit einem wachsenden und mehr geografisch diversifizierten Portfolio

Das am 31. Dezember 2021 endende Geschäftsjahr der Realstone Anlagestiftung war geprägt durch die Aufnahme von drei neuen Immobilien in die Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) und durch eine finanzielle Leistung, die dem strategischen Ziel einer Eigenkapitalrendite von 3% entspricht. Die Stiftung arbeitet bereits an einem Programm von Akquisitionen, die die Qualität ihres Portfolios steigern werden, mit vorwiegend Wohnobjekte in den grossen urbanen Zentren der Genferseeregion und des Mittellandes sowie in deren Agglomerationen.

• Gesamtvermögen der RIRS-Anlagegruppe: CHF 174.32 Millionen

• Anlagerendite: 6.87%

• Nettoergebnis: CHF 3.85 Millionen

• Mietertrag: CHF 5.53 Millionen

• Mietausfallquote: 3.11%

• Nettoinventarwert pro Anteil (NAV): CHF 1’097.71


Die Erwartungen des Geschäftsjahr 2021 der Realstone Anlagestiftung wurden trotz des pandemischen Umfeldes, welches die Geschäftstätigkeit in zwei aufeinanderfolgenden Jahren beeinflusst hat, erfüllt. So hat sich das Anlageportfolio, der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) im Rahmen der vorgegebenen Ziele weiter verdichtet, während gleichzeitig die geografische Diversifikation seines Immobilienbestandes fortgesetzt wurde.


Im ersten Halbjahr wurde eine Kapitalerhöhung im Wert von CHF 48 Millionen durchgeführt. Dies geschah in Form einer Sacheinlage bestehend aus zwei Immobilien aus dem Raum Freiburg durch eine Pensionskasse, welche die Verwaltung anerkannten Spezialisten anvertrauen wollte. Die optimierte Verwaltung dieser beiden Objekte seit ihrer Aufnahme in das Portfolio hat zu einer deutlichen Steigerung ihrer Rendite in relativ kurzer Zeit geführt. Dies geschah mittels einer besseren Verwaltung der Kosten und einer Reduktion der Leerstände.


Im Dezember wurde eine Wohnimmobilie im Wert von CHF 7.4 Millionen mit Blick auf See und Berge in Brent oberhalb der Gemeinde Montreux (VD) erworben. Auch dort wird eine verbesserte Rendite dank der eingeführten Verwaltung und der Bearbeitung der Leerstände erwartet.


Das Gesamtvermögen der Anlagegruppe RIRS beläuft sich per 31. Dezember 2021 - bei einem Nettofondsvermögen von CHF 133.71 Millionen und einer Verschuldungsquote von 21.65% - auf CHF 174.32 Millionen. In diesem ersten vollständigen Geschäftsjahr entspricht die erzielte Finanzperformance dem strategischen Ziel einer mittelfristigen Eigenkapitalrendite von 3%. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil belief sich am 31. Dezember 2021 auf CHF 1’097.71, was einer Anlagerendite von 6.87% entspricht. Diese Leistung lässt sich durch die Investitionen in die Renovierung von Wohnungen und die marktgerechte Aufwertung des Immobilienbestands erklären. Dank der Einführung von Prozessen zur nachhaltigen Entwicklung und zur rigorosen Kostenkontrolle, beläuft sich der TER REF GAV per 31. Dezember 2021 auf 0.65%. Da die Anlagegruppe RIRS ihre Entwicklungsphase fortsetzen möchte, verzichtet der Stiftungsrat auf die Ausschüttung einer Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr.


Gestützt auf das von bereits 26 angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen ausgesprochene Vertrauen, hat die Realstone Anlagestiftung mit einem Akquisitionsprogramm begonnen, welches der qualitativen Verbesserung des Portfolios der Anlagegruppe RIRS im Jahr 2022 dient. Gleichzeitig soll die geographische Diversifikation des Immobilienbestands fortgesetzt werden. Durch diese Massnahmen soll die Strategie vorwiegend in Wohnobjekte in den grossen urbanen Zentren der Genferseeregion und des Mittellandes sowie in deren Agglomerationen zu investieren, weiterverfolgt werden.



Der Jahresbericht zum 31. Dezember 2021 ist unter diesem Link verfügbar:

Jahresbericht Realstone Anlagestiftung zum 31.12.2021


Ansprechpartner bei Realstone SA, Geschäftsleitung:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch


Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates

+41 78 609 00 30

edouard.dubuis@realstonefondation.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


29. April 2022

Einfache Handlungen, die bereits wirksam sind, sowie geplante und messbare Massnahmen

In seinem zweiten Nachhaltigkeitsbericht präsentiert Realstone die Ergebnisse der konkreten Massnahmen, die im Jahr 2021 in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance umgesetzt werden. Seine ESG-Strategie wurde mit dem E von "Economy" zu EESG, um seine wirtschaftliche Verantwortung zu integrieren. Sie stützt sich auf Key-Performance-Indikatoren, die über die jährlichen Fortschritte bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele berichten.

Das Jahr 2021 war geprägt von der Stärkung der Unternehmensphilosophie Real Impact innerhalb von Realstone, die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder Handlung einen Sinn zu verleihen, um eine echte Wirkung zu erzielen. Wie aus dem Nachhaltigkeitsbericht hervorgeht, sind Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien eine tägliche Realität. Realstone ist bestrebt, sich sowohl in seinen Finanz- und Immobilienaktivitäten als auch in den Beziehungen zu seinen Stakeholdern kontinuierlich zu verbessern, indem es deren Bedürfnisse und Erwartungen berücksichtigt, aber auch versucht, sie positiv zu beeinflussen.


Im Bereich Umwelt und Ressourcenschonung haben die Aktionen, die in 2021 mit den Programmen Equiwatt und Eco21 durchgeführt wurden, zu jährlichen Stromeinsparungen von 131 MWh (durchschnittlicher Verbrauch von 52 Haushalten) und zur Vermeidung von 406 Tonnen C02-Emissionen in den nächsten 10 Jahren geführt. Diese Zahl summiert sich zu den 1‘106 Tonnen, die im Zeitraum 2019-2029 durch frühere Massnahmen vermieden werden sollen. Durch die Unterzeichnung von Energieoptimierungsverträgen für 74 Gebäude wurde eine Feinabstimmung der Heizanlagen eingeleitet, die zu einer Senkung des Energieverbrauchs um 16% führen soll. Weitere 52 Gebäude werden bereits für dieses Programm in Betracht gezogen.


Der Energiewandel weg von fossilen Brennstoffen erfordert hohe Investitionen, um die Effizienz der Gebäude durch die Renovierung der thermischen Hülle und den Wechsel der Heizsysteme zu verbessern. Diese Strategie wird bereits in den Investitionsplänen für die Gebäude umgesetzt und wird dazu beitragen, das Ziel von 20 kg/m2/Jahr CO2-Emissionen bis 2031 zu erreichen. Die detaillierte Analyse der einzelnen Liegenschaften wurde 2021 fortgesetzt, um die Möglichkeit einer weiteren Reduzierung dieser CO2-Emissionen zu überprüfen.


Im Bereich der erneuerbaren Energien hat die Untersuchung aller Dächer und Fassaden bereits die Installation von 15 Photovoltaikanlagen eingeleitet, die in der ersten Hälfte des Jahres 2022 in Betrieb genommen werden sollen. Zusammen mit dem Strom, der bereits von den derzeit in Betrieb befindlichen Anlagen erzeugt wird, wird die jährliche Gesamtproduktion auf 2‘645 MWh steigen (durchschnittlicher Verbrauch von 1‘058 Haushalten). Weitere Photovoltaikanlagen werden folgen.


Im sozialen Bereich hat Realstone im Laufe des Jahres 2021 eine breit angelegte Umfrage unter seinen Mietern durchgeführt, um ihre Bedürfnisse besser kennenzulernen und das Leistungsangebot zu verbessern. Dadurch konnten bereits mehrere Aktionen zur Förderung des "guten Zusammenlebens" unterstützt werden, wie z.B. die Einrichtung eines gemeinsam genutzten Gemüsegartens, die Gründung von Nachbarschaftsvereinen oder die Organisation von Veranstaltungen, die den Aufbau von Beziehungen zwischen Nachbarn ermöglichen.


Realstone ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA zugelassen und Mitglied der Asset Management Association Switzerland (AMAS, ehemals SFAMA), die Selbstregulierungsregeln insbesondere zur Bekämpfung von Betrug und Korruption aufstellt. Realstone hat die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensführung gestellt und konsolidiert, indem sie am Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teilnahm, wo ihre Seitenfonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61) mit 71 und 73 (von 100) Punkten den "Green Star"-Status erhielten.


Realstone verfolgt bei den ESG-Kriterien einen systemischen Ansatz und hat die drei Säulen der Nachhaltigkeit um das E von "Economy" ergänzt, um eine echte EESG-Strategie zu entwickeln, die einen umfassenderen Überblick über seine Aktivitäten und seine Anlagepolitik bietet. So integriert sie die Verantwortung, die Interessen der Anteilseigner ihrer Fonds zu schützen und gleichzeitig darauf abzuzielen, ihr Kapital durch Investitionen in für die Mieter attraktive und energieeffiziente Immobilien zu vermehren.


Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und konkrete Massnahmen, deren Wirksamkeit regelmässig anhand klarer Key-Performance-Indikatoren gemessen wird: Auf diese Weise und im Einklang mit seiner Real Impact Philosophie will Realstone seinen Verpflichtungen im Bereich der Nachhaltigkeit nachkommen.


Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 ist unter folgendem Link verfügbar:

Realstone - Nachhaltigkeitsbericht 2021


Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Der Begriff Real Impact bezieht sich nicht auf Impact Investing, wie es insbesondere in den Empfehlungen von AMAS und SSF definiert wird, sondern auf die Real-Impact-Unternehmensphilosophie von Realstone, die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder Handlung einen Sinn zu verleihen, wie sie im Nachhaltigkeitsbericht beschrieben sind. Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


26. April 2022

Das Factsheet RIRS zum 1. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet zum ersten Quartal 2022 für der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q1 2022

11. April 2022

Die Factsheets RSF und S61 zum 1. Quartal 2022

Hier finden Sie die Factsheets zum ersten Quartal 2022 für den Fonds Realstone RSF und Solvalor 61.

28. März 2022

Rückblick auf 2021 und Fokus auf 2022

In einem Interview mit Immoday blickt der CEO von Realstone SA, Julian Reymond, auf das vergangene Jahr zurück und erläutert die ESG-Strategie von Realstone.

Julian Reymond, wie lief das Jahr 2021 für Sie?


Es war ein ereignisreiches Jahr, das zuerst die Zusammenlegung unserer beiden Fonds Realstone Development Fund und Realstone Swiss Property zum Realstone RSF im Mai brachte. Ein wichtiger Schritt, sowohl aus strategischer als auch aus operativer Sicht. Ein Vorteil dieses grösseren Fonds ist die stärkere typologische, geografische und sektorielle Diversifizierung des Immobilienrisikos. Und wegen des grösseren Handelsvolumens der Anteile profitiert er auch von einer Optimierung der Verwaltungskosten und einer höheren Liquidität.


Darüber hinaus gab es eine Kapitalerhöhung von 120 Millionen Franken für unseren Fonds Salvalor 61 sowie eine Erhöhung von 90 Millionen Franken für den Realstone RSF. In beiden Fällen wurden sämtliche Anteile gezeichnet.


Des Weiteren konnten wir durch die Sacheinlage einer Pensionskasse zwei Gebäude für die Anlagegruppe RIRS der Anlagestiftung Realstone erwerben. Diese hatte ihre Gebäude gegen Anteile eingetauscht. Kurzum, es war ein intensives Jahr für die Teams von Realstone.


Und was wird 2022 bringen?


Wir setzen die Neuausrichtung des Realstone RSF auf den Wohnsektor fort, indem wir die Gewerbeimmobilien in diesem Portfolio erst aufwerten und dann nach und nach verkaufen. Das dadurch freigesetzte Kapital reinvestieren wir in unsere verschiedenen laufenden Wohnprojekte. Diese Strategie entspricht den Erwartungen unserer Anleger, die sie in Bezug auf die Risikominderung und stabile Renditen haben.


Gleichzeitig arbeiten wir an verschiedenen Bau- und Entwicklungsprojekten weiter, insbesondere in Lausanne, Horgen (ZH), Sitten und Gland (VD), wo wir im zweiten Halbjahr 2022 schrittweise 226 neue Wohnungen auf den Markt bringen wollen. Parallel dazu setzen wir die energetische Renovation des Gebäudebestands sowie mehrere Aufstockungen fort.


Sind weitere Kapitalerhöhungen geplant?


Angesichts der aktuellen Bedingungen auf dem Immobilienmarkt dürfte es in den nächsten Jahren keine Kapitalerhöhung für unsere kotierten Produkte geben. Allerdings streben wir ein Wachstum der RIRS-Gruppe der Anlagestiftung Realstone an, die derzeit 165 Millionen Franken schwer ist. Hier wollen wir in den kommenden drei Jahren auf Basis einer selektiven und rigorosen Anlagestrategie 500 Millionen Franken erreichen. Dank der Steuerbefreiung, von der dieses Produkt profitiert, bleibt die Rentabilität für unsere Anleger attraktiv.


In der Immobilienfondsbranche wird viel über ESG gesprochen. Wie stehen Sie dazu?


Die ESG-Performance ist für uns ein ständiges Anliegen. Zu den Errungenschaften im Jahr 2021 zählte unsere Zertifizierung durch das Bewertungssystem Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB), dessen Ziel es ist, nachhaltige Vermögenswerte zu gewährleisten, die den aktuellen Bedürfnissen der Branche entsprechen, ohne die Ressourcen künftiger Generationen aufs Spiel zu setzen. Nach einer Prüfung haben alle unsere Fonds problemlos den Status «Green Star» erhalten, was die Qualität unserer Nachhaltigkeitsstrategie belegt.


Sind diese Nachhaltigkeits-Benchmarks denn wirklich sinnvoll? Ist das etwas, was die Anleger fordern?


Zum einen ist es uns selbst ein Anliegen, denn wir wollen transparent sein und zeigen, dass wir das, was wir im Bereich ESG-Verpflichtungen ankündigen, mit Massnahmen umsetzen, die auch konkrete Auswirkungen haben. Und dann gibt es aber auch seitens der Anleger ein wachsendes Interesse. Bei Privatanlegern schon seit einigen Jahren, seit kurzem aber auch bei institutionellen Anlegern. Auch wenn es einigen noch schwerfällt, über die reine finanzielle Performance hinauszuschauen.


Und wie lauten Ihre Ziele konkret?


Das Ziel für 2030 ist die CO2-Reduzierung auf jährlich 20 kg/m2. Was wir schaffen. Aber wir sind noch etwas ehrgeiziger und prüfen die Möglichkeit, noch weiter zu gehen und uns der «Null-Emission» zu nähern.


Wie erreicht man dieses Ziel, wenn man alte Gebäude im Bestand hat?


Indem man die Nachhaltigkeit dieser alten Gebäude verbessert. Dies lässt sich insbesondere durch die Renovation der Gebäudehüllen, den Austausch der Heizungen und die Umsetzung von Lösungen, die ohne fossile Brennstoffe auskommen, erreichen.


Das wird erhebliche Investitionen erfordern und somit Ihre Rentabilität beeinträchtigen, oder?


Dazu haben wir Berechnungen angestellt: Bei unserem Ziel für 2030 von jährlich 20 kg CO2 pro m2 wird sich dies nicht auf die Rentabilität auswirken. Wenn wir mehr erreichen wollen, ohne dabei unsere Rentabilität zu beeinträchtigen, müssen wir technische Fragen lösen. Manchmal gibt es aber auch Widerstände seitens der Behörden, wenn diese sehr ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele festlegen und gleichzeitig verhindern, dass beispielsweise die Fassade eines denkmalgeschützten Gebäudes angetastet werden muss, will man die Gebäudehülle erneuern. Unter diesen Umständen ist es schwierig, die Energieeffizienz bestimmter Immobilien zu erhöhen. Abgesehen davon, dass es bei der derzeitigen Gesetzgebung fast unmöglich ist, diese Investitionen auf die Mieten umzulegen. Hier wäre ein Kompromiss seitens des Staates wünschenswert.


Bei der ESG-Performance haben wir gerade über das «E», Umwelt und Energie, gesprochen, aber interessieren Sie sich auch für das «S» und das «G», Soziales und Governance?


Was das «S», also unsere Mieter, betrifft, haben wir viele Anstrengungen unternommen. Wir haben sie nach ihren Bedürfnissen gefragt – manche wollen Elektroladestationen für ihre Autos, andere haben Probleme mit der Küche usw. Wir versuchen, bei jedem Gebäude mit gezielten Lösungen darauf zu reagieren. Wir haben auch einen gemeinschaftlichen Gemüsegarten im Stadtteil Sébeillon in Lausanne angelegt und unterstützen Initiativen zur Gründung von Stadtteilvereinen.


Was das «G» für Governance betrifft, so sind unsere Bemühungen sowohl in unseren internen Prozessen als auch in unseren Beziehungen zu den verschiedenen Akteuren des Unternehmens spürbar, z. B. durch die Unterzeichnung einer Unternehmenscharta und einer Umweltcharta. Und dass wir mit GRESB zusammenarbeiten, zeugt von unserem Willen, die umgesetzten Massnahmen auch bewerten zu können.


Interview von Olivier Toublan, Immoday


Klicken Sie hier, um zum Interview auf der Immoday-Website zu gelangen.

16. März 2022

RSF: Übergaben, Baubewilligungen und ein erfolgreicher Verkauf zur Fokussierung auf Wohnimmobilien

Der Fonds Realstone RSF verfolgt seine Strategie zur Stärkung seiner Position im Wohnsegment weiter. Das Portfolio wird 2022 um 226 neue Wohnungen erweitert, insbesondere in Horgen Oberdorf (ZH), wo bereits die Bauarbeiten für eine neue Etappe begonnen haben.

Der Fonds Realstone RSF hat sich für die kommenden Jahre zum Ziel gesetzt, auch weiterhin eine Ertragsstabilität durch die Erhöhung des Anteils der Wohnimmobilien in seinem Portfolio zu gewährleisten. Diese strategische Neuorientierung geschieht auf zwei Ebenen.


Die erste besteht in der Aufwertung der Gewerbeimmobilien des Portfolios. Daraufhin sollen diese Liegenschaften nach und nach verkauft werden. Das auf diese Weise gewonnene Kapital kann in verschiedene Wohnimmobilienprojekte reinvestiert werden, die sich derzeit in der Bauphase befinden. Dies war beispielsweise beim Erlös aus dem Verkauf des Gewerbeimmobile in der Blegistrasse 21-23 in Baar (ZG) vergangenen Dezember der Fall, der zur Finanzierung des aktuell in der Bauphase befindlichen Projekts in Horgen Oberdorf (ZH) verwendet wurde.


Die zweite besteht darin, mit der Entwicklung neuer Wohnliegenschaften fortzufahren. Auch hier gibt es gute Neuigkeiten. Erstens übergab der Fonds Realstone RSF Ende 2021 ein Gebäude mit 9 Wohnungen – die bereits alle vermietet wurden – in der Rue de Savoie 4 in Gland (VD), und bis Ende 2022 werden 226 neue Wohnungen an verschiedenen Standorten zwischen Lausanne, Gland, Sion und Horgen Oberdorf bereitgestellt. Zweitens haben mehrere Baubewilligungen Rechtskraft erlangt. Dies gilt vor allem für die Bauarbeiten der Phasen B1 und B2 des Neugasse-Quartiers in Horgen Oberdorf, die im Januar dieses Jahres begonnen haben.


Der allmähliche Verkauf der Gewerbeimmobilien sowie die Bereitstellung neuer Wohnungen im Laufe der Jahre bestätigen die Absicht, das Portfolio des Fonds Realstone RSF stärker auf Wohnimmobilien zu fokussieren, um weiterhin eine Ertragsstabilität zu gewährleisten.


Diese Wahl steht in vollem Einklang mit der Strategie des Fonds Realstone RSF, die darin besteht, sich hauptsächlich auf gut gelegene Wohnliegenschaften in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Ballungsgebieten zu konzentrieren und dabei in Entwicklungsprojekte sowie in die Verjüngung, Energieoptimierung und Verdichtung des Immobilienbestands zu investieren. Dank seiner dynamischen Vermögensverwaltung kann der Fonds Realstone RSF in Übereinstimmung mit seinen Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzzielen für nachhaltige Wertschöpfung sorgen und Jahr für Jahr seine CO₂-Emissionen reduzieren.


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


24. Februar 2022

S61: Wachstum des Nettoergebnisses von 14.7% und Rechtskraft von drei Baubewilligungen

Die Vermögensverwaltung von Solvalor 61 und die Vermietung von 127 neuen Wohnungen führten zu erfreulichen Halbjahresergebnissen für den Fonds. Der sich derzeit im Gange befindende Bau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen in Lausanne, der Erhalt von drei neuen Baugenehmigungen und die baldige Inbetriebnahme von 8 Photovoltaikanlagen stimmen sehr optimistisch.

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 1'256.07 Mio. (+1.83% über 6 Monate)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 207.23 pro Anteil

• Anlagerendite: 2.24% über 6 Monate

• Erhöhung der Mieteinnahmen um 6.6% im Vergleich zum 31. Dezember 2020

• Nettoergebnis: CHF 14.36 Mio. (+14.7% im Vergleich zum 31. Dezember 2020)

• Rechtskraft der Baubewilligungen für zwei Aufstockungen sowie einen Abriss/Wiederaufbau

• Laufende Installation von 8 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 623.78 kW



In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 von Solvalor 61 belief sich das Gesamtvermögen des Fonds auf CHF 1'256.07 Mio. am 31. Dezember 2021, was einem Wachstum von 1.83% innerhalb von 6 Monaten entspricht. Der Verkehrswert der Immobilien des Fonds stieg innerhalb von 6 Monaten um 1.26% von CHF 1'231.09 Mio. auf CHF 1'246.58 Mio. Diese Erhöhung ist das Ergebnis von Investitionen, die in die Errichtung des aus 40 Wohnungen bestehenden Gebäudes getätigt wurden, das derzeit in der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne gebaut wird, sowie einer Neubewertung des Immobilienbestands.


Die Anlagerendite über die 6 Monate der Berichtsperiode beträgt 2.24%. Der Nettoinventarwert (NAV) erhöht sich zum 31. Dezember 2021 auf CHF 207.23 pro Anteil.


Steigerung des Nettoergebnisses und der Mieteinnahmen


Zum 31. Dezember 2021 verzeichnet der Fonds Solvalor 61 ein erfreuliches Netto-Halbjahresergebnis in Höhe von CHF 14.36 Mio., was eine Steigerung um mehr als 14.7% gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres bedeutet. Die Mieteinnahmen stiegen um 6.6% im Vergleich zum 31. Dezember 2020. Dieser Anstieg ist hauptsächlich das Ergebnis der getätigten Investitionen und der Vermietung der 127 Wohnungen, die in Nyon (VD), am Chemin Falconnier 33 bis 39 und in der Allée de la Petite-Prairie 16-18 auf den Markt kamen.


Die Mietausfallrate während der Berichtsperiode beträgt 3.80% im Vergleich zu den 2.17% im Vorjahr. Grund dafür ist die Vermietung der oben aufgeführten Immobilien. Dieser Prozess ist nun so gut wie abgeschlossen, da 126 der 127 Wohnungen vermietet und nur noch wenige Gewerbeflächen im Erdgeschoss erhältlich sind.


Die Betriebsausgaben haben im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Senkung der Hypothekenzinsen und der ordentlichen und ausserordentlichen Wartungskosten einen leichten Rückgang erfahren. Die letzteren werden teilweise durch Investitionen ausgeglichen, die in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 getätigt werden sollen.


Drei Baubewilligungen für zwei Aufstockungen und eine neue Immobilie in Rechtskraft getreten


Die Bauarbeiten an einer Liegenschaft, in perfekter Lage in der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne, werden fortgeführt und die Vermietung von 40 neuen qualitativ hochwertigen Wohnungen ist für 2023 vorgesehen. Zur gleichen Zeit sind drei Baubewilligungen in Rechtskraft getreten, die es dem Fonds Solvalor 61 ermöglichen, seine Strategie der nachhaltigen Wertschöpfung durch die Verdichtung und die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudebestands zu verbessern.


Die erste ist für die Immobilie in der Avenue Floréal 12-14/Rue Voltaire 7 in Lausanne, wo im Februar 2022 im Rahmen einer Aufstockung die Arbeit an 6 neuen Wohnungen begann. Gleichzeitig sollen die Fassaden renoviert, die Geländer an die neuen Normen angepasst und in den Untergeschossen zwei Waschküchen eingerichtet werden.


Die zweite ermöglicht die Aufstockung eines Stockwerks und eines Dachbodens im gesamten Gebäude in der Rue des Asters 18-20 in Genf. Dank der am 30. September 2021 in Kraft getretenen Baugenehmigung kommen 16 neue Wohnungen zu den 80 bereits vorhandenen Wohnungen hinzu. Die Renovierung dieses Gebäudes im Herzen des Viertels Servette erfolgt unter Einhaltung der Anforderungen an hohe Energieeffizienz. Die Solarkollektoren und die Photovoltaikmodule auf dem Dach ermöglichen die Erzeugung von Warmwasser und sauberem Strom, die direkt an die Mieter weitergeleitet werden. Der Zielwert beträgt 40’000 kWh pro Jahr. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2022 beginnen.


Die dritte rechtskräftige Baugenehmigung ist für den Abriss und Wiederaufbau einer Liegenschaft aus Betonfertigteilen unter Einhaltung der Vorgaben von Minergie-A-ECO. Die Immobilie setzt sich aus 15 Wohnungen sowie einer Gewerbefläche von über 100m2 zusammen und befindet sich in der Avenue Victor-Ruffy 75 in Lausanne. Die nach dem Abriss übrigbleibenden Baustoffe werden Ecobau-zertifiziert sein, d. h. sie lassen sich recyceln und stellen für Benutzer keinerlei Gefahr dar. Auf diese Weise lässt sich der CO₂-Fussabdruck sowohl bei dem Bau der Immobilie, als auch während ihres Betriebs reduzieren. Das Ziel besteht darin, ein Gebäude zu errichten, das mehr Energie produziert als es verbraucht.


Darüber hinaus werden auf den Dächern der Immobilien von Solvalor 61 acht Photovoltaikanlagen installiert. Diese sollen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2022 in Betrieb genommen werden und werden zu einer bereits eingesetzten ersten Anlage hinzugefügt. Insgesamt sollen mithilfe dieser neun Anlagen auf diese Weise nahezu 700’000 kWh jährlich produziert werden, was dem durchschnittlichen Stromverbrauch von 280 Haushalten pro Jahr entspricht. Die Implementierung weiterer Anlagen wird in den kommenden Monaten geprüft.


Bei diesen unterschiedlichen Renovierungs- und Verdichtungsprojekten sowie Projekten zur Verbesserung der Energieeffizienz bestätigt der Solvalor 61 Fonds seine Philosophie der Vermögensverwaltung mit dem Ziel, seinen Immobilienbestand immer weiter zu verbessern. Hierzu wird dessen Qualität nachhaltig erhöht, er wird verjüngt und die mit dem Bestand verbundene Umweltbelastung reduziert, vor allem durch die Renovation der Gebäudehüllen und Heizanlagen.



Den Halbjahresbericht zum 31. Dezember 2021 finden Sie unter diesem Link:

Halbjahresbericht S61 zum 30.12.2021


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


21. Februar 2022

Der Markt für Immobilienverbriefungen in der Schweiz: Erklärungen

Videointerview von Julian Reymond, CEO von Realstone SA, mit SPHERE, swiss financial media, bei der IMMO'22.

15. Februar 2022

Das Factsheet RIRS zum 4. Quartal 2021

Hier finden Sie das Factsheet zum vierten Quartal 2021 der Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q4 2021

14. Januar 2022

Die Factsheets RSF und S61 zum 4. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 4. Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

22. Dezember 2021

RIRS: Erwerb von 17 Wohnungen in Montreux mit Blick auf den See und die Berge

Mit dem Kauf einer Liegenschaft an der Waadtländer Riviera unternimmt die Realstone Anlagestiftung einen weiteren Schritt zur geografischen Diversifizierung des Immobilienbestands ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Diese erreicht nun einen Wert von CHF 165 Millionen mit interessanten Investitions- und Wertschöpfungsperspektiven für das Jahr 2022.

Das Geschäftsjahr 2021 der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) der Realstone Anlagestiftung endet mit dem Erwerb eines Wohngebäudes an der Route de Brent 27-29-31 in Brent, oberhalb der Gemeinde Montreux (VD), auf erfreuliche Weise. Auf einer Gesamtmietfläche von 1'071 m² befinden sich 17 Wohnungen, die sich in 4 Zweizimmer- und 13 Dreizimmerwohnungen aufgliedern, von denen die meisten einen atemberaubenden Blick auf den Genfersee und die Alpen bieten.


Diese Liegenschaft befindet sich in einer bebauten Umgebung, die hauptsächlich aus Villen und kleinen Wohngebäuden besteht. Es verfügt über 12 Innen- und 8 Aussenparkplätze und befindet sich 1 km von der Einfahrt zur Autobahn A9, 3 km vom See und 4 km vom Stadtzentrum von Montreux entfernt. Zudem bietet die Immobilie dank der Nähe zu einer VMCV-Bushaltestelle und einer Haltestelle der MOB-Eisenbahnlinie einen guten Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.


Nach der Sacheinlage von zwei Liegenschaften in Freiburg und Umgebung durch eine Pensionskasse im Mai dieses Jahres, erhöht der Erwerb dieser ersten Immobilie im Kanton Waadt im Wert von CHF 7.4 Millionen die Vielfalt der Immobilienstandorte der Anlagegruppe RIRS. Die Anlagegruppe besitzt nun 9 Liegenschaften in 3 verschiedenen Kantonen deren Gesamtwert sich auf CHF 165 Millionen beläuft.


Das Ziel der Anlagegruppe RIRS, die im März 2020 lanciert wurde, besteht darin, ihr Portfolio im Jahr 2022 weiter auszubauen, indem sie vorwiegend in Wohnimmobilien investiert, die möglichst ein Verdichtungspotenzial aufweisen und in den grossen städtischen Zentren der Schweiz sowie in deren Ballungsräumen, am Genfersee und im Mittelland liegen. Zur Unterstützung dieser Aufgabe kann die Stiftung auf das Know-how und die Erfahrung der Fondsleitung Realstone SA zurückgreifen, an die sie die Verwaltung der Anlagegruppe RIRS delegiert hat.


Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates / 078 609 00 30 / edouard.dubuis@realstonefondation.ch


Ansprechpartner bei der Verwalter Realstone SA:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Über die Realstone Anlagestiftung

Die von der Realstone Holding SA gegründete Realstone Anlagestiftung richtet sich an steuerbefreite berufliche Vorsorgeeinrichtungen mit Sitz in der Schweiz. Es handelt sich um eine Anlagelösung ausschliesslich für Pensionskassen. Die Realstone Anlagestiftung bietet derzeit eine Immobilien‐Anlagegruppe an: die Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Die Realstone Anlagestiftung wird von Realstone SA verwaltet, einer Fondsleitung, die ein Immobilienvermögen von mehr als CHF 3.8 Milliarden verwaltet, aufgeteilt in zwei an der SIX Swiss Exchange kotierte Anlagefonds.


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


9. Dezember 2021

RSF: Erfolgreiche Kapitalerhöhung im Betrag von CHF 90 Millionen

Die Kapitalerhöhung des Fonds Realstone RSF war ein voller Erfolg. Sämtliche neu angebotenen Anteile wurden gezeichnet. Somit fliesst dem Fonds ein Betrag von rund CHF 90 Millionen zu.

Die Strategie des Fonds Realstone RSF - der sich hauptsächlich auf Wohnimmobilien an guten Standorten in den urbanen Zentren der Schweiz und ihren Agglomerationen konzentriert - besteht darin, in Entwicklungsprojekte sowie in die Verjüngung, energetische Optimierung und Verdichtung des bestehenden Immobilienbestands zu investieren. Durch dieses dynamische Asset Management wird eine nachhaltige Wertschöpfung ermöglicht und die CO2-Emissionen Jahr für Jahr gesenkt. Um diese Strategie zu unterstützen, hat der Fonds Realstone RSF eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Diese Transaktion wurde vom 22. November bis 2. Dezember 2021 abgewickelt. Mit dem Zufluss von rund CHF 90 Millionen konnte ein voller Erfolg bei den Investoren erzielt werden, da alle 706’078 ausgegebenen Anteile gezeichnet wurden.


Die Liberierung der neuen Anteile und ihre Kotierung an der SIX Swiss Exchange findet am 10. Dezember 2021 statt. Konkret wird der Emissionserlös dazu verwendet, neue Akquisitionen zu finanzieren, in bestehende Projekte zu investieren und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds zu reduzieren. Bei den Akquisitionen handelt es sich um ein gemischtes Gebäude mit starkem Entwicklungspotenzial an der Alten Landstrasse 135, 139, 144, 153, 161 in Meilen (ZH), eine Wohnliegenschaft im Bau an der Route de Chippis in Sion und ein Wohnbauprojekt in Winterthur, für das Ende Oktober 2021 die Baubewilligung erteilt wurde.


Realstone RSF – in Kürze

• Immobilienbestand mit Fokus auf Wohnliegenschaften an guten Lagen in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen.

• Dynamisches Management des Portfolios

• Kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands und nachhaltige Wertschöpfung durch Neubauentwicklung, Verdichtungsprojekte und Energieoptimierung

• Fokus auf die Senkung der CO2-Emissionen: 25.4 kg/m2 im Jahr 2020* (Schweizer Durchschnitt: 33.8 kg/m2)

• Investitionspipeline in laufende Immobilienentwicklungsprojekte, die hohe Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und eine erstklassige Energieleistung aufweisen

• Gesamtvermögen des Fonds am 30. September 2021: CHF 2.4 Milliarden


*Gewichteter Durchschnitt der Immobilien der Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund, aus deren Vereinigung am 1. April 2021 der Fonds Realstone RSF hervorgegangen ist. Daten: Signa-Terre.


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


16. November 2021

RSF: Ausgabe neuer Anteile zur Unterstützung der Anlagestrategie nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr

Sechs Monate nach der Übernahme des Realstone Development Fund durch Realstone Swiss Property zeigt der neue vereinigte Realstone RSF Fonds konkrete Ergebnisse und eine positive Börsenentwicklung. Alle erwarteten Vorteile des Zusammenschlusses haben sich bestätigt. Um die wohnwirtschaftliche und nachhaltige Anlagestrategie des Fonds zu verfolgen, werden vom 22. November bis 2. Dezember 706’078 neue Anteile mit Bezugsrecht ausgegeben.

• Inbetriebnahme von 52 Wohnungen in Lausanne

• Erhalt von zwei rechtskräftigen Baugenehmigungen für 153 neue Wohnungen

• Verkauf einer Gewerbeimmobilie in Wallisellen und einer Stockwerkeigentumseinheit in Bellinzona

• Gesamtes Fondsvermögen: CHF 2'387.44 Millionen

• Anlagerendite über 6 Monate: 3.35%

• Fremdfinanzierungsquote: 30.06%

• Kapitalerhöhung von rund CHF 90 Millionen mit Zeichnung vom 22. November bis 2. Dezember


Mit der Vereinigung der beiden Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund per 31. Mai 2021, rückwirkend per 1. April 2021, positioniert sich der neue Realstone RSF als einer der Hauptakteure unter den nachhaltigen Wohnimmobilienfonds in der Schweiz. Neben der Vereinfachung der Produktpalette hat die Vereinigung alle Vorteile gebracht, die nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres erwartet wurden. Der neue Fonds Realstone RSF profitiert nun von optimierten Verwaltungskosten, einer stärkeren geografischen Diversifizierung in den wichtigsten Ballungszentren der Schweiz und einer verbesserten Liquidität. Das erweiterte Volumen des Fonds ermöglicht auch niedrigere Finanzierungskosten mit besseren Kreditkonditionen.


Die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Realstone RSF war geprägt von der Übergabe von 52 neuen energieeffizienten Wohnungen in Lausanne: 4 aus der Aufstockung des Gebäudes Avenue de Chailly 2 und 48 aus der ersten Phase des Umbaus des Gebäudes Avenue de Sévelin 15. Alle diese Wohnungen erfüllen hohe Nachhaltigkeitsstandards. Gleichzeitig wurden zwei rechtskräftige Baugenehmigungen eingeholt. Die erste betrifft die 137 Wohnungen und 3’234 m² Gewerbefläche im Teil B2 des Projekts in Horgen Oberdorf (ZH). Der zweite genehmigt die Renovierung des Gebäudes an der Avenue d'Echallens 100-102 in Lausanne sowie dessen Aufstockung, die die Schaffung von 16 Wohnungen ermöglichen wird. Alle diese Projekte werden zur Verjüngung des Immobilienportfolios des Fonds beitragen und im Einklang mit seiner Strategie, den CO₂-Fussabdruck verringern.


Ausserdem wurde die Gewerbeimmobilie des Portfolios der Axess Real Estate SA an der Geerenstrasse 10 in Wallisellen (ZH) sowie eine Einheit an Stockwerkeigentum an der Via Tommaso Rodari 20A in Bellinzona für insgesamt CHF 14.9 Millionen verkauft. Darüber hinaus wurden die beiden ehemaligen Fonds RSP und RDF, aus denen sich der neue Fonds Realstone RSF zusammensetzt, im Oktober von der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) mit dem Green Star-Status ausgezeichnet, der ihnen ein hohes Mass an ESG-Kriterien bescheinigt.


Fondsvermögen und Ergebnis des Geschäftsjahres

Der Marktwert der Immobilien des Fonds Realstone RSF stieg im Berichtszeitraum um 3.32% im Vergleich zum kombinierten Wert der beiden Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses am 31. März 2021 von CHF 2.231.59 Millionen auf CHF 2.305.67 Millionen per 30. September. Die Hauptgründe für diesen Anstieg sind Investitionen in Immobilien, die im Laufe des Jahres übergeben wurden oder sich im Bau befinden, sowie die Neubewertung von Immobilien im Portfolio. Das Gesamtvermögen des Realstone RSF-Fonds beläuft sich auf CHF 2'387.44 Millionen.

Die Fremdfinanzierungsquote des Fonds beträgt 30.06%. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil beträgt per 30. September 2021 CHF 125.14 (gegenüber CHF 121.89 am 30. September 2020 für den übernehmenden Fonds RSP vor der Vereinigung). Die Anlagerendite von 3.35% (im Vergleich zu 1.50 % am 30 September 2020 für den übernehmenden Fonds RSP vor der Vereinigung) ist das Ergebnis der Bewertung der in das Immobilienportfolio getätigten Investitionen, insbesondere der gelieferten Projekte und der erhaltenen Genehmigungen, sowie der Neubewertung der im Portfolio befindlichen Immobilien.


Das Netto-Halbjahresergebnis von CHF 20.72 Millionen per 30. September 2021 ist erfreulich; dabei betragen die Mieteinnahmen CHF 44.00 Millionen und die Gesamtaufwendungen CHF 25.15 Millionen. Die Mietausfallquote beträgt 10.77%. Ein Teil davon, nämlich 6.70%, entfällt auf das Portfolio der Axess Real Estate SA (davon 4.95% auf das Gebäude Octagon in Grand-Saconnex (GE), das derzeit strategisch neu positioniert wird). Der Restbetrag von 4.07% stellt den strukturellen Leerstand des Portfolios dar.


Erfreuliche Aussichten und Ausgabe neuer Anteile

Mit diesem hervorragenden Halbjahresergebnis setzt der Realstone RSF-Fonds seine erfolgreiche Strategie der Fokussierung auf gut gelegene Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz sowie sein dynamisches Asset Management fort, welches für seine Anleger nachhaltige Werte schafft. Dieses wird durch Investitionen in Wohnimmobilienprojekte, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden, sowie durch Investitionen in die Verjüngung, energetische Optimierung und Verdichtung des bestehenden Immobilienbestandes generiert.

In den letzten drei Monaten hat der Fonds seine Angebotspalette um drei neue Investitionsmöglichkeiten erweitert. Das erste wurde am 10. November für rund CHF 28 Millionen an der Alten Landstrasse 135, 139, 144, 153, 161 in Meilen (ZH) erworben. Es handelt sich um ein gemischt genutztes Objekt mit erheblichem Entwicklungspotenzial. Bei der zweiten handelt es sich um eine im Bau befindlichen Wohnimmobilie an der Route de Chippis in Sitten, die am 15. November für rund CHF 13 Millionen erworben wurde. Das dritte ist ein Wohnbauprojekt in Winterthur, für das Ende Oktober 2021 die Baubewilligung erteilt wurde. Dies entspricht einer Gesamtinvestition von rund CHF 70 Millionen.


Um diese Investitionspalette zu finanzieren und die Fremdfinanzierungsquote zu reduzieren, wird die Fondsleitung Realstone SA vom 22. November bis zum 2. Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung für den Fonds Realstone RSF mit Bezugsrechten in Höhe von rund CHF 90 Millionen durchführen. Der offizielle Verkauf der Bezugsrechte findet vom 22. bis 30. November 2021 am SIX Swiss Exchange statt. Zahlungstermin ist der 10. Dezember 2021. Was das Bezugsverhältnis betrifft, so berechtigen 18 bestehende Anteile zum Bezug eines neuen Anteils. Der Zeichnungspreis beträgt CHF 129.20 pro Anteil. Die potenzielle Anzahl der neuen Anteile ist 706’078.



Vue d’ensemble des conditions de l’émission de nouvelles parts


Emissionsvolumen:

Maximal 706’078 Anteile


Anzahl ausgegebener Anteil bisher:

12'709’413 Anteile


Bezugsverhältnis:

18 bisherige berechtigen zum Bezug eines neuen Anteils


Bezugsfrist:

Vom 22. November bis 2. Dezember 2021, 12:00 MEZ


Bezugspreis:

CHF 129.20 netto pro Anteil (NAV zum 30. September 2021 + kumulierter Ertrag + Emissionsprämie)


Valorennummer / ISIN / Symbol:

Anteil: 3941501 / CH0039415010 / RSF

Bezugsrecht: 114.466.955 / CH1144669558 / RSF1


Bezugsrechtshandel:

Vom 22. bis 30. November 2021 an der SIX Swiss Exchange


Liberierung:

10. Dezember 2021


Dividendenberechtigung:

Die neuen Anteile sind voll dividendenberechtigt für das Geschäftsjahr 2021-2022


Verwendung des Emissionserlöses:

Mit dieser Emission sollen neue Akquisitionen finanziert, in bestehende Projekte investiert und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds reduziert werden


Der Halbjahresbericht zum 30. September 2021 ist unter diesem Link verfügbar: Halbjahresbericht RSF zum 30.09.2021


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation, 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO Realstone SA, 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


8. November 2021

RSF: Geplante Kapitalerhöhung

Die Fondsleitung von Realstone RSF wird zwischen Ende November und Anfang Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht im Umfang von rund CHF 90 Millionen durchführen.

Die Fondsleitung von Realstone RSF wird zwischen Ende November und Anfang Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht im Umfang von rund CHF 90 Millionen durchführen. Mit dieser Ausgabe sollen neue Akquisitionen finanziert, in bestehende Projekte investiert und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds reduziert werden.


Die Bedingungen der Kapitalerhöhung werden am 16. November bekannt gegeben.


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 00 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


4. November 2021

Energiepaneele zur Wärmerückgewinnung aus Garagen

Im Einklang mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie testet Realstone SA in ihren Gebäuden in Sébeillon ein innovatives System, das von der Start-up Enerdrape entwickelt wurde. Die Firma ist auf Systemen spezialisiert, die unterirdische Infrastrukturen als erneuerbare Wärmequelle für den Heiz- und Kühlbedarf von Gebäuden nutzen.

Wärme aus Tiefgaragen zurückgewinnen, um Gebäude zu temperieren: das ist die neue Technologie des Start-ups Enerdrape, ein Spin-off der EPFL, die Realstone SA jüngst in ihren Gebäuden im Lausanner Stadtteil Sébeillon getestet hat. Alberto Simonato, Direktor Real Estate Development bei Realstone SA, setzt auf diese Innovation, um einen Teil oder die Gesamtheit des Immobilienportfolios mit einer neuen, ökologischeren Wärmequelle zu versorgen.


Das an Wandpaneele angeschlossene Wärmepumpensystem funktioniert wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt! Ein Kühlschrank erzeugt Kälte aus externer Wärme, während eine Wärmepumpe den Wänden eines Parkplatzes Wärme entzieht um diese als thermische Heizenergie an das gesamte Gebäude abzugeben. Die Nützlichkeit dieser Technik beruht auf die Nutzung leerer Flächen, wie z. B. Parkplätze, die in Städten sehr häufig sind, Tunnel oder unterirdische Bahnhöfe, indem sie bis zu einem Drittel der benötigten Energie erzeugen, um ein Gebäude mit etwa sechzig Wohnungen zu temperieren.


Der Wunsch, solche technologischen Fortschritte weiter zu bringen, steht im Einklang mit "Real Impact", der Philosophie der Realstone Group, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu handeln und jedem Produkt und jeder Aktion einen Sinn zu geben. "Wir sind es gewohnt, innovative Start-ups zu fördern, die im Bereich der CO2 - Reduktion tätig sind, ein Bereich, in dem wir proaktiv sind und den kantonalen und eidgenössischen Zielen voraus sind.  Ein weiteres Start-up der EPFL wurde beauftragt, unsere neuen Gebäude mit einem Fernablesesystem für Wasser - und Heizungszähler auszustatten", bestätigt Alberto Simonato.


Sollten sich die Tests als erfolgreich erweisen, könnte die Installation dieser Energiepaneele auf die anderen Wände der Tiefgarage mit 275 Stellplätzen und auf das gesamte Immobilienportfolio von Realstone SA ausgeweitet werden. Durch die Unterstützung innovativer Energie-Start-ups will die Fondsleitung Massnahmen umsetzen, die es ihr ermöglichen, den Energieverbrauch zu reduzieren und zu optimieren.

27. Oktober 2021

ESG Strategie: Die Fonds von Realstone SA erhalten die Auszeichnung «Green Star» von GRESB

Im Rahmen ihrer Teilnahme am Global Compact der Vereinten Nationen und mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten kontinuierlich zu verbessern, nimmt die Realstone SA seit diesem Jahr an der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teil und kann so ihre ESG-Strategie transparenter und nachvollziehbarer machen. Bei dieser Bewertung haben alle verwalteten Fonds das Ziel, den «Green Star» Status zu erhalten, erreicht.

Realstone SA setzt sich Jahr für Jahr für die Stärkung der Nachhaltigkeit ihrer Immobilienfonds ein. Diese Vision und die sich daraus ergebenden Massnahmen sind zu einer ESG-Strategie (Environmental, Social and Governance) zusammengeführt worden, deren Vorgehensweise überwacht werden muss. Um sich kontinuierlich zu verbessern, ist es unabdingbar, sich auf schweizerischer und internationaler Ebene zu vergleichen, und zwar mit Hilfe eines Bewertungsinstruments, das auf standardisierten Kriterien beruht. Aus diesem Grund beteiligt sich Realstone SA nun an der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB), mit dem Ziel, nachhaltige Anlagen zu gewährleisten, die den heutigen Bedürfnissen des Immobiliensektors entsprechen, ohne die Ressourcen künftiger Generationen zu gefährden.


Das von Realstone SA auf alle seine Fonds angewandte nachhaltige Modell, wurde bereits bei der ersten Teilnahme am GRESB durch die Verleihung des «Green Star» anerkannt. Jeder Fonds erreichte mindestens 71 Punkte (von 100 möglichen) bei der Bewertung der ausserfinanziellen Performance der Verwaltung des vorhandenen Immobilienbestands und mindestens 82 Punkte für die in der Entwicklung befindlichen Projekte.


Die von GRESB übermittelten standardisierten und validierten Daten bieten Realstone SA nicht nur einen Gesamtüberblick der Situation, sondern auch eine grössere Transparenz und Sichtbarkeit der qualitativ hochwertigen Arbeit, die sie bei der Verwaltung ihrer Fonds leistet. Dank dieser Vergleichskriterien, die auf einer internationalen Benchmark basieren, sich aus mehr als 1’500 Unternehmen zusammensetzt und ein Immobilienvermögen von USD 6’400 Milliarden verwaltet, ist es noch einfacher, Verbesserungsmöglichkeiten in der von Realstone SA umgesetzten ESG-Strategie auszumachen.


Nach diesem positiven Ergebnis, das auch die Einhaltung des Global Compact der Vereinten Nationen und seiner Ziele für eine nachhaltige Entwicklung im Jahr 2020 widerspiegelt, möchte das Team des Fondsmanagements alles in seiner Macht Stehende tun, um seine Position innerhalb des GRESB-Rating weiter zu verbessern. Diese starken Verpflichtungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind Teil der Real-Impact-Philosophie von Realstone SA, die darauf abzielt, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln, indem alle Massnahmen in diesem Sinn getroffen werden.



Ergebnisse der Bewertung der ausserfinanziellen Performance der Fonds von Realstone SA

RDF Fonds

 Standing Investments: 71 Punkte / Development: 85 Punkte / Green Star: JA

RSP Fonds

 Standing Investments: 71 Punkte / Development: 82 Punkte / Green Star: JA

S61 Fonds

 Standing Investments: 73 Punkte / Development: 83 Punkte / Green Star: JA

NB:

- Die für den Benchmark 2021 verwendeten Daten stammen aus dem Jahr 2020.

- Standing Investments bezieht sich auf die ausserfinanzielle Performance der Verwaltung des bestehenden Immobilienvermögens.

- Development bezieht sich auf die ausserfinanzielle Performance der laufenden Immobilienentwicklung.

- Der Realstone Development Fund (RDF) und Realstone Swiss Property (RSP) wurden am 1.April 2021 zu einem einzigen Fonds zusammengeführt, der nun Realstone RSF heisst.



Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


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